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SUMMARY:Radwege gegen Autoritarismus: Kann Kommunalpolitik ein Mittel gege
 n Diktatur sein? – Erfahrungen aus Moskau
DESCRIPTION:Im Rahmen der Interkulturellen Tage Dresden 2026 lädt der Kre
 isverband Dresden von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zu einer öffentlichen Disku
 ssionsveranstaltung mit der russischen Oppositionspolitikerin Daria Besedi
 na ein.\nDaria Besedina\, ehemalige Abgeordnete der Moskauer Stadtduma\, b
 erichtet aus erster Hand über Kommunalpolitik unter autoritären Bedingun
 gen. Anhand konkreter Beispiele aus den Bereichen Stadtentwicklung\, öffe
 ntlicher Verkehr und Radinfrastruktur zeigt sie\, mit welchen Strategien p
 olitische und zivilgesellschaftliche Akteure versucht haben\, auf lokaler 
 Ebene Verbesserungen zu erreichen.\nIm Fokus steht die Frage\, ob und wie 
 politische Veränderung „von unten“ möglich ist – und wo die Grenze
 n dieses Ansatzes in einem autoritären System liegen. Zudem wird beleucht
 et\, wie sich die Handlungsspielräume für Kommunalpolitik und Zivilgesel
 lschaft seit der russischen Totalinvasion in die Ukraine verändert haben.
 \nEin zentraler Bestandteil der Veranstaltung ist der Transfer in den deut
 schen Kontext: Welche Lehren lassen sich aus diesen Erfahrungen für kommu
 nale Demokratie\, politische Teilhabe und zivilgesellschaftliches Engageme
 nt in Deutschland ziehen? Wie können lokale politische Strukturen gestär
 kt und resilient gegenüber autoritären Tendenzen gemacht werden?\n📅 
  22.09. 2026 | Einlass: 18:30 Uhr | Beginn: 19:00 Uhr\n📍 Grüne Ecke\,
  Bischofsplatz 6\, Dresden
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Im Rahmen der Interkulturellen Tage Dresde
 n 2026 lädt der Kreisverband Dresden von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zu einer
  öffentlichen Diskussionsveranstaltung mit der russischen Oppositionspoli
 tikerin Daria Besedina ein.</p>\n<p>Daria Besedina\, ehemalige Abgeordnete
  der Moskauer Stadtduma\, berichtet aus erster Hand über Kommunalpolitik 
 unter autoritären Bedingungen. Anhand konkreter Beispiele aus den Bereich
 en Stadtentwicklung\, öffentlicher Verkehr und Radinfrastruktur zeigt sie
 \, mit welchen Strategien politische und zivilgesellschaftliche Akteure ve
 rsucht haben\, auf lokaler Ebene Verbesserungen zu erreichen.</p>\n<p>Im F
 okus steht die Frage\, ob und wie politische Veränderung „von unten“ 
 möglich ist – und wo die Grenzen dieses Ansatzes in einem autoritären 
 System liegen. Zudem wird beleuchtet\, wie sich die Handlungsspielräume f
 ür Kommunalpolitik und Zivilgesellschaft seit der russischen Totalinvasio
 n in die Ukraine verändert haben.</p>\n<p>Ein zentraler Bestandteil der V
 eranstaltung ist der Transfer in den deutschen Kontext: Welche Lehren lass
 en sich aus diesen Erfahrungen für kommunale Demokratie\, politische Teil
 habe und zivilgesellschaftliches Engagement in Deutschland ziehen? Wie kö
 nnen lokale politische Strukturen gestärkt und resilient gegenüber autor
 itären Tendenzen gemacht werden?</p>\n<p>📅&nbsp\; 22.09. 2026 |&nbsp\;
 Einlass: 18:30 Uhr | Beginn: 19:00 Uhr</p>\n<p>📍 Grüne Ecke\, Bischofs
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