11.03.26 –
In der Sitzung des Monats März durften wir uns zuerst mit einem Förderantrag der Bilbiotheken Südvorstadt und Plauen befassen. Der Bezirksbeirat fördert für insgesamt 7300€ die Anschaffung von Literatur, Tonies, aber auch Brettspielen und Veranstaltungen. Wir freuten uns zudem über den Bericht zur erweiterten Öffnungszeit 7/10 in der Bibliothek Südvorstadt. Das Projekt förderten wir im vergangenen Jahr und es wird offenbar gut angenommen. Als städtische Einrichtung können die Bibliotheken eine 100%-Förderung ihrer Projekte erhalten.
Als zweites Fördervorhaben wurde der Einbau eines Plattenliftes bei der Volkssolidarität in Plauen diskutiert. Der Einbau gestaltet sich wegen des Denkmalschutzes des Gebäudes schwieriger als gedacht, sodann gegenüber der zuvor beantragten Summe Mehrkosten entstehen. Für diese hat der SBR nun ebenfalls die Förderung übernommen. Der Verein übernimmt dabei die obligatorischen 10% der Fördersumme selbst.
Danach wurde die Investitionsplanung der Straßenbauvorhaben besprochen. Der SBR ordnet 11 Maßnahmen als Priorität A ein, darunter das Bauvorhaben an der Nöthnitzer Straße sowie verschiedene Gehweginstandsetzungen oder auch den Gehwegausbau an der Boderitzer Straße. Die Umsetzung dieser Vorhaben hängt jedoch stark von Mittel- und Personalverfügbarkeit ab. D.h. es werden in jedem Jahr nur wenige Vorhaben angegangen oder umgesetzt.
Ein Vorhaben, das das Planungsstadium verlassen hat, ist die Stadtbahnstrecke im Bereich Nossener Brücke und Nürnberger Straße. Zur Umsetzung müssen Grundstücke erworben werden. Der Vorlage zu diesem Erwerb mitsamt den entstehenden Kosten wurde nun im SBR diskutiert. Wie schon in der gesamten Sitzung herrschte große Einigkeit, und der Beschluss erfolgte ohne Gegenstimmen.
Zuletzt wurde die Vorlage zum Bauturbo besprochen. Hier handelt es sich um die kommunale Fassung des auf Bundesebene beschlossenen Gesetzes. Um die dort enthaltenen vereinfachten Prozesse auch in Dresden anwenden zu können, werden Bauvorhaben von gewissen Auflagen und Einschränkungen befreit und Zuständigkeiten an den Oberbürgermeister übertragen. So wird es nun leichter am Rande des Ortsteile im Übergangsbereich zum Außenbereich zu bauen oder außerhalb der Vorgaben eines Bebauungsplans, wenn dadurch Wohnraum geschaffen wird. Ein Ergänzungsantrag, der eine Mindestquote für Geschossbau festsetzen sollte, wurde abgelehnt, der Vorlage selbst jedoch zugestimmt.
Im Umlaufverfahren wurde 3 Kleinprojekte (also unter 1000€ und ohne Eigenanteil der Einreicher) beschlossen:
Eine Ausstellung über den Maler Peter Albert in der Galerie K in der Westendstraße 21 vom 30.6. bis 31.8., der Eintritt ist frei.
Ebenfalls in der Galerie K und vom 22.3. bis 14.6. zu sehen ist die Ausstellung über die Kunst von Hartmut Trache (Eintritt frei).
Der Förderverein der 39. Grundschule erhält Förderung für die Honorare einer Trommlergruppe anlässlich des 150. Schulgeburtstages. 💚
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