Bündnis 90/Die Grünen in Dresden treten ein für ein friedliches und demokratisches Miteinander, gegen Menschenfeindlichkeit, Rassismus und Trans- und Homofeindlichkeit. Alle Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem Geschlecht und ihrer sexuellen Orientierung müssen in unserer Gesellschaft frei und sicher leben können.
Vertreter*innen unseres Stadtvorstandes, unserer Stadtratsfraktion, unserer Landtagsfraktion und unserer AG QueerGrün nahmen heute an der Mahnwache des CSD Dresden e.V. teil, um gemeinsam ein Zeichen gegen LGBTIQ*-Feindlichkeit und gleichzeitig der Solidarität mit der LGBTIQ*-Community zu setzen.
Klemens Schneider, Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen in Dresden: „Der mutmaßlich islamistisch und homofeindlich motivierte Mord an Thomas L. erschüttert uns zutiefst. Das Grundrecht zu leben und zu lieben, wie und wen wir wollen, ist eine große Errungenschaft und Kern unserer freiheitlichen Gesellschaftsordnung. Männer, die Männer und Frauen, die Frauen lieben, sollen sich nie wieder verstecken müssen. Egal ob Hassverbrechen von rassistischen Rechtsextremen oder homophoben Islamitsten begangen werden, gegenüber politisch oder religiös motivierter Menschenfeindlichkeit darf es keine Toleranz geben.“
Kristina Krüger und Martin Sicker, Sprecher*innen der AG QueerGrün: "Die Ermordung eines schwulen Liebespaares in Dresden ist der tragische Tiefpunkt homophober Hasskriminaltität in Sachsen. Wir können nicht zulassen, dass die Sicherheitsbehörden länger wegschauen und schweigen. Nur wenn wir die Dinge beim Namen nennen, können wir verhindern, dass gesellschaftliche Minderheiten gegeneinander ausgespielt werden.“
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