Heute tagte zum ersten Mal nach der Wahl die neue GRÜNE Landtagsfraktion Sachsen. Mit dabei waren auch unsere drei Dresdner GRÜNEN-Abgeordneten. Wir schauen mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf die Wahlergebnisse vom Sonntag. Mit 16,9 Prozent haben die GRÜNEN in Dresden so gut abgeschnitten, wie bei keiner Landtagswahl zuvor. Damit haben die GRÜNEN ihr Wahlergebnis in Dresden im Vergleich zur Wahl 2014 um 6 Prozentpunkte gesteigert.
Dresdens GRÜNEN-Sprecher Klemens Schneider ist daher zufrieden mit dem GRÜNEN-Ergebnis: „Wir blicken auf ein sehr gutes GRÜNES Wahlergebnis in Dresden. Vielen Dank an alle Wählerinnen und Wähler, die sich für uns entschieden haben. Damit haben wir unser Europawahlergebnis vom Mai bestätigt. Die GRÜNEN Zugewinne waren also keine Eintagsfliege. Ganz besonders freuen wir uns natürlich über das erste GRÜNE Direktmandat in Dresden für Thomas Löser. Damit ist es zum ersten Mal überhaupt gelungen, dass eine andere Partei als die CDU einen Dresdner Wahlkreisabgeordneten stellt. Herzlichen Glückwunsch auch an unsere weiteren Abgeordneten, Valentin Lippmann und Lucie Hammecke. Ein besonderer Dank geht an alle unsere Kandidatinnen und Kandidaten sowie unsere Wahlkämpferinnen und Wählkämpfer. Wir haben einen außerordentlich starken Wahlkampf in Dresden erlebt, der von Mut, Herzlichkeit und Optimismus geprägt war. Dieser Wahlkampf hat uns nicht nur Stimmen eingebracht, sondern viele engagierte Menschen, die sich für die Zukunft dieser Stadt und dieses Landes einsetzen wollen."
Mit Blick auf die politischen Folgen des Landtagswahlergebnisses in ganz Sachsen, erklärt Dresdens GRÜNEN-Sprecherin Susanne Krause: „Wir GRÜNE werden nach der Wahl daran weiterarbeiten, wofür wir uns vor der Wahl eingesetzt haben: ein ökologischeres, demokratisches und gerechteres Sachsen. Viele Menschen sind beim Blick auf die Wahlergebnisse erschüttert und die Hoffnungen auf einen Wandel zu mehr Weltoffenheit und mehr Zukunftsorientierung in Sachsen sind angeschlagen. Diese Leute wollen wir GRÜNE vertreten, denn sie sind diejenigen, die dieses Land voranbringen wollen. Dresden und Sachsen haben es nicht verdient, den Ewiggestrigen, den Nationalisten und Rechtsextremisten überlassen zu werden. Das fatale Ergebnis der Rechten und Rechtsextremen ist auch Folge der unklaren Haltung der CDU gegenüber Rechtsnationalisten. Michael Kretschmer hat zuletzt versucht, dass ständige Anbandeln seiner CDU mit der AfD in den verschiedensten Gemeinden Sachsens zu überdecken. Dafür hat er viele Leihstimmen auch von potenziellen GRÜNEN-Wähler*innen erhalten. Das war ein Vertrauensvorschuss, den die CDU nun mit Leben füllen muss."
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